Besucher, die eine spanische Prepaid-SIM suchen, können zwischen speziellen Tarifen für Touristen und regulären Prepaid-Angeboten wählen. Orange verkauft eigene Holiday-Pakete, während Vodafone und Movistar Prepaid-Bundles mit großem Datenvolumen anbieten, die auch für kürzere Aufenthalte geeignet sein können.
Ein sinnvoller Vergleich geht über die Gigabyte hinaus. Registrierung, SIM-Kosten, die erste erforderliche Aufladung und die Frage, ob Sie tatsächlich eine spanische Mobilfunknummer brauchen, können wichtiger sein als das beworbene Datenvolumen.
Spanische SIM-Karten für Touristen im Überblick
| Anbieter / Option | Tarif | Daten & Laufzeit | Anfangspreis | Wichtigster Unterschied |
|---|---|---|---|---|
| Orange | Holiday Maxi | Unbegrenzte Daten / 28 Tage | €35 Tarif; SIM €0; Aktivierungsgebühr nicht separat veröffentlicht | Auf Touristen zugeschnitten, 100 Gesprächsminuten |
| Vodafone | Prepago S | 90GB / 28 Tage | €10 erste Aufladung; SIM und Versand €0 | Niedriger-Einstiegspreis; Dokumentenvorgaben gelten |
| Movistar | Prepago Plus | 60GB / 28 Tage | €10 Tarif; Gesamtkosten für eine neue Rufnummer nicht klar veröffentlicht | Unbegrenzte Inlandsgespräche |
| Roafly | Spain eSIM | 10GB oder 20GB / 30 Tage | $14.00 oder $20.00 | Nur Daten, Einrichtung vor der Reise |
Preise und Bedingungen der lokalen Anbieter wurden am 19. August 2026 geprüft. Angebote, Aktionsvolumen und Kaufbedingungen können sich ändern; prüfen Sie daher vor der Zahlung den endgültigen Betrag. Die oben genannten Roafly-Angaben sind vom Inhaber bestätigte Standardpreise für diesen Leitfaden.
Orange ist die eindeutigste Wahl, wenn Sie gezielt ein auf eine Reise zugeschnittenes Paket suchen. Vodafone nennt einen niedrigen Einstiegspreis und eine transparente-Struktur für SIM und Aufladung, wobei Kunden mit ausländischem Reisepass je nach Konto und Verifizierungsverfahren zusätzliche Dokumentationsanforderungen erfüllen müssen. Movistar bleibt beim Bundle selbst konkurrenzfähig, während auf der wichtigsten Prepaid-Seite kein einheitlicher Gesamtpreis für die Eröffnung einer neuen Rufnummer genannt wird.
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Können Touristen in Spanien eine Prepaid-SIM-Karte kaufen?
Ja. Prepaid-Mobilfunkdienste stehen Besuchern in Spanien zur Verfügung, aber Prepaid-Anschlüsse sind nicht anonym.
Das spanische Recht verpflichtet Anbieter von Prepaid-Mobilfunkdiensten, die Identität des Käufers zu dokumentieren. Der aktuelle konsolidierte Text der spanischen Registrierungsvorschriften für Prepaid-Karten verlangt von den Anbietern, Identifikationsdaten aufzubewahren, die mit dem Teilnehmer und der SIM verknüpft sind.
Bringen Sie beim Kauf oder bei der Registrierung einer physischen SIM ein gültiges Ausweisdokument mit. Die genaue Handhabung der Dokumente kann je nach Anbieter und Vertriebskanal variieren, insbesondere bei Verwendung eines ausländischen Reisepasses.
Auch die Kompatibilität des Telefons ist wichtig. Ihr Gerät sollte entsperrt sein, bevor Sie Ihre reguläre SIM durch eine spanische physische SIM ersetzen.
Ein lokaler Prepaid-Dienst ist in der Regel sinnvoller, wenn Sie Folgendes benötigen:
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eine spanische Mobilfunknummer während der Reise;
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inkludierte Gesprächsminuten;
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ein sehr großes lokales Datenvolumen;
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einen Dienst, der über einen kurzen Urlaub hinaus nutzbar ist;
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eine physische Option, weil Ihr Telefon eSIM nicht unterstützt.
Für Besucher, die nur Daten benötigen, stellt sich die Abwägung anders dar. Die primäre SIM im Gerät zu behalten und mobiles Datenvolumen vor der Abreise zu organisieren, kann die deutlich größeren Datenpakete lokaler Prepaid-Anbieter aufwiegen.
Orange-SIM-Optionen für Touristen in Spanien
Orange trennt seine Holiday-Produkte von seinem regulären Prepaid-Angebot, sodass das Angebot für Besucher relativ leicht zu erkennen ist.
Holiday Maxi kostet derzeit inklusive Mehrwertsteuer €35 und gilt 28 Tage. Orange bietet unbegrenztes Datenvolumen im Inland, 100 nationale und internationale Minuten sowie ein separates Roaming-Datenvolumen für berechtigte europäische Reiseziele.
Holiday Mini verkürzt die Gültigkeitsdauer, statt einfach als kleinerer Monatstarif zu funktionieren:
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Holiday Mini: €25 für 15 Tage, unbegrenztes Datenvolumen und 100 nationale/internationale Minuten.
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Holiday Maxi: €35 für 28 Tage, unbegrenztes Datenvolumen und 100 nationale/internationale Minuten.
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EU-Roaming: Es gilt ein begrenztes Roaming-Datenvolumen statt des unbegrenzten Datenvolumens im Inland.
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Vertragsbindung: Orange gibt an, dass keine Mindestlaufzeit besteht.
Den Informationen von Orange zu Prepaid-Angeboten zufolge muss beim Aktivieren des Holiday-Pakets ausreichend Prepaid-Guthaben vorhanden sein oder eine Aufladung in Höhe des Tarifs erfolgen. Je nach Holiday-Version sind somit 25 € oder 35 € als Tarifzahlung erforderlich.
Die physische Prepaid-SIM wird auf Oranges Informationsseite zu Prepaid-Angeboten als kostenlos angegeben. Orange trennt somit den Holiday-Maxi-Tarif für 35 € von einer Gebühr von 0 € für die physische SIM.
Eine separate Aktivierungs- oder Servicegebühr wird neben dem genannten Prepaid-Angebot nicht eindeutig ausgewiesen. Bestätigen Sie den Gesamtbetrag beim Kauf, statt den Tarifpreis von 35 € zuzüglich kostenloser SIM-Karte für jeden Vertriebskanal als garantiertem Gesamtpreis an der Kasse zu betrachten.
Orange prüft zudem die Identitätsangaben von Prepaid-Kunden; in den Prepaid-Supportunterlagen wird der Reisepass als eines der Dokumente aufgeführt, die für die Identitätsprüfung verwendet werden können.
Am besten geeignet für: Besucher, die ein ausdrücklich auf einen Urlaub zugeschnittenes Paket bevorzugen und neben mobilen Daten auch Gesprächsminuten wünschen.
Vodafone-Prepaid-SIMs: günstiger Preis, aber Passanforderungen prüfen
Das reguläre Prepaid-Angebot von Vodafone wird nicht ausschließlich als Touristenprodukt vermarktet. Die veröffentlichten Prepaid-Angebote können für Besucher dennoch attraktiv sein, doch die Dokumentanforderungen verdienen mehr Aufmerksamkeit, als der beworbene Preis vermuten lässt.
Der aktuelle Vodafone-Prepago-S-Tarif kostet 10 € für 28 Tage und umfasst 90 GB, unbegrenzte nationale Anrufe sowie ein ausgewiesenes Kontingent an internationalen Gesprächsminuten. Prepago M erhöht das Datenvolumen auf 270 GB für 15 € je 28 Tage.
Die Kaufkosten sind beim veröffentlichten-Weg von Vodafone für physische SIM-Karten ungewöhnlich klar:
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die physische Prepaid-SIM ist kostenlos;
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der Standardversand wird als kostenlos angegeben;
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das Paket ist nach der ersten Aufladung nutzbar;
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die erste Aufladung sollte dem Preis des gewählten Pakets entsprechen;
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ausreichendes Restguthaben kann eine weitere Verlängerung um 28 Tage auslösen.
Damit beträgt die anfängliche Servicezahlung für Prepago S über den veröffentlichten-Ablauf 10 € und nicht 10 € für den Tarif zuzüglich einer angenommenen Gebühr für die Starterkarte.
Die Berechtigung mit ausländischem Reisepass ist der wichtige Vorbehalt. Die Hinweise von Vodafone zur Kundenregistrierung akzeptieren den Reisepass als Ausweisdokument, weisen jedoch auch darauf hin, dass Kunden, die in bestimmten Registrierungssituationen nach dem 27. Mai 2024 nur einen Reisepass verwenden, möglicherweise ein zusätzliches, von spanischen Behörden ausgestelltes Dokument zum Nichtwohnsitz benötigen.
Diese Anforderung sollte nicht auf jeden Vodafone-Prepaid-Verkauf verallgemeinert werden. Sie bedeutet jedoch, dass Touristen mit ausschließlich einem Reisepass nicht davon ausgehen sollten, dass der-Ablauf immer reibungslos funktioniert. Prüfen Sie die für Ihren gewählten Vodafone-Vertriebskanal genau erforderlichen Ausweisdokumente, bevor Sie sich auf die-Option für 10 € verlassen.
Am besten geeignet für: Besucher, die die Dokumentanforderungen von Vodafone erfüllen können und einen niedrigen veröffentlichten Einstiegspreis für Prepaid mit einer spanischen Rufnummer suchen.
Movistar-Prepaid-SIM-Tarife
Movistar verfolgt einen eher konventionellen Prepaid-Ansatz. Das wichtigste Prepaid-Angebot wird über Movistar-Filialen verkauft, statt als spezieller Touristenpass präsentiert zu werden.
Zu den aktuellen Optionen auf der offiziellen Movistar-Prepaid-Seite gehören:
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Prepago Plus: 60 GB für 10 € je 28 Tage, unbegrenzte nationale Anrufe und Anrufe innerhalb der EU sowie 200 internationale Minuten.
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Prepago Premium: 240 GB für 15 € je 28 Tage, mit unbegrenzten nationalen Anrufen und Anrufen innerhalb der EU sowie 400 internationalen Minuten.
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Prepago Total: 300 GB für 20 € je 28 Tage, mit unbegrenzten nationalen Anrufen und Anrufen innerhalb der EU sowie 400 internationalen Minuten.
Movistar veröffentlicht zudem für jedes Prepaid-Paket ein separates Roaming-Kontingent. Das vollständige nationale Datenvolumen sollte nicht als die Datenmenge verstanden werden, die beim Roaming in anderen europäischen Ländern verfügbar ist.
Auf der Hauptproduktseite heißt es, dass Prepaid-Tarife direkt in Movistar-Filialen abgeschlossen werden können. Sie nennt jedoch keinen einfachen, einheitlichen Gesamtpreis für Neukunden, der den gewählten Tarif, die SIM-Karte und alle möglichen Aktivierungswege kombiniert.
Dieser Unterschied ist wichtig. 10 € ist der veröffentlichte Preis von Prepago Plus, doch zu behaupten, dass 10 € der garantierte Gesamtbetrag sind, den jeder neue Tourist zahlt, würde über das hinausgehen, was die Hauptangebotsseite belegt.
Am besten geeignet für: Besucher, die ein großes Datenvolumen und inkludierte Anrufe möchten und den Prepaid-Kauf lieber in einem Movistar-Shop abschließen.
Was kostet eine Touristen-SIM für Spanien wirklich?
Die beworbenen Preise lassen sich leichter vergleichen, wenn die einzelnen Bestandteile getrennt betrachtet werden.
Orange Holiday Maxi
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Tarif: 35 €.
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Gültigkeit: 28 Tage.
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Physische Prepaid-SIM: 0 € über das veröffentlichte Prepaid-Angebot von Orange.
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Erforderliches Guthaben/Aufladung: ausreichend, um den Holiday-Maxi-Tarif von 35 € zu decken.
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Separate Aktivierungs-/Servicegebühr: beim genannten Angebot nicht eindeutig veröffentlicht.
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Sicherer Vergleichswert: 35 € für den Tarif plus eine kostenlose physische SIM; der endgültige Zahlungsbetrag sollte vor dem Kauf bestätigt werden.
Vodafone Prepago S
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Tarif: 10 €.
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Gültigkeit: 28 Tage.
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Physische SIM über den veröffentlichten-Bestellweg von Vodafone: 0 €.
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Lieferung über diesen Bestellweg: 0 €.
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Erste Aufladung: 10 €.
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Veröffentlichter-Startbetrag für den Dienst: 10 €.
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Hinweis zur Berechtigung: Kunden, die nur einen Reisepass vorlegen, benötigen bei einigen Vodafone-Verifizierungsverfahren möglicherweise zusätzliche Dokumente.
Movistar Prepago Plus
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Tarif: 10 €.
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Gültigkeit: 28 Tage.
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Gesamtbetrag für SIM/Aktivierung einer neuen Rufnummer: Auf der Hauptseite des Prepaid-Angebots nicht eindeutig als einheitlicher Betrag angegeben.
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Sicherer Vergleichswert: 10 € für den Tarif zuzüglich etwaiger beim Kauf bestätigter Gebühren für eine neue Rufnummer.
Händler können eigene Verkaufsabläufe nutzen; daher sollte der Webpreis eines Netzbetreibers nicht automatisch als garantierter Preis in jedem unabhängigen Geschäft gelten. Auch die Verfügbarkeit an Flughäfen oder in Convenience-Stores sollte vor Ort geprüft und nicht allein aufgrund der landesweiten Verfügbarkeit beim Netzbetreiber angenommen werden.
Preise geprüft am 19. August 2026. Prepaid-Aktionen, Bonusdatenvolumen und Kaufbedingungen können sich ändern.
Registrierung, Aktivierung und Zahlung
Die in Spanien vorgeschriebene Identitätsregistrierung ist der Teil eines physischen Prepaid-Kaufs, den Besucher einplanen sollten, statt erst am Schalter davon zu erfahren.
Der Kaufprozess ist in der Regel am einfachsten, wenn Sie:
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den Netzbetreiber und das Paket anhand von Gültigkeitsdauer, Anrufen und benötigtem Datenvolumen auswählen.
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das Ausweisdokument mitnehmen, mit dem Sie die Rufnummer registrieren lassen möchten.
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vor der Zahlung nach dem Gesamtbetrag fragen, einschließlich SIM, Paket und etwaiger Aktivierungsgebühr.
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bestätigen, ob Ihr Dokumententyp über diesen konkreten Vertriebskanal akzeptiert wird.
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den Identitätsregistrierungsprozess des Netzbetreibers abschließen.
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die SIM einlegen oder aktivieren und bestätigen, dass das ausgewählte Paket aktiv ist.
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die Verlängerungsregeln prüfen, falls die Rufnummer über ihre erste Gültigkeitsdauer hinaus aufgeladen bleiben soll.
Vodafone gibt an, dass seine Prepaid-Pakete alle 28 Tage verlängert werden, sofern ausreichend Guthaben vorhanden ist. Auch Movistar verwendet für seine wichtigsten Pakete einen Prepaid-Zyklus von 28 Tagen. Orange Holiday Mini gilt dagegen 15 Tage, während Holiday Maxi 28 Tage gültig ist.
Die verfügbaren Zahlungsarten sollten beim jeweiligen Vertriebskanal geprüft und nicht bei allen Händlern vorausgesetzt werden. Vodafone veröffentlicht für einige-Vorgänge digitale Zahlungsoptionen, doch daraus folgt nicht, dass jeder Verkäufer physischer SIM-Karten dieselben Zahlungsmöglichkeiten anbietet.
Wo kann man in Spanien eine SIM-Karte kaufen?
Offizielle Vertriebskanäle der Netzbetreiber bieten den klarsten Weg, wenn Registrierung oder Tarifauswahl wichtig sind.
Orange: Prepaid-SIMs sind über die eigenen Vertriebskanäle von Orange erhältlich, darunter Shops und-Bestellungen. Die Holiday-Reihe ist besonders leicht zu erkennen, da die Pakete eigene Produktnamen tragen.
Vodafone: Vodafone bietet einen-Bestellweg für physische Prepaid-SIMs mit kostenloser Lieferung an und verkauft sie auch über seine Vertriebskanäle. Besucher mit ausländischem Reisepass sollten vorab prüfen, welche Dokumente über den jeweiligen Vertriebskanal erforderlich sind, bevor sie die-Bestellung als einfachste Option ansehen.
Movistar: Die offizielle Prepaid-Seite verweist Neukunden für den Abschluss von Prepaid-Paketen an Movistar-Filialen.
Unabhängige Handyshops und andere Händler verkaufen möglicherweise ebenfalls Prepaid-Produkte, doch Lagerbestände, SIM-Gebühren und Unterstützung bei der Aktivierung sind nicht einheitlich genug, um ein einheitliches landesweites Erlebnis zuzusichern.
Die Ankunft an einem Flughafen garantiert nicht, dass der oben aufgeführte genaue Anbieter, das Paket oder der offizielle Preis verfügbar ist. Der Besuch eines offiziellen Shops des Anbieters kann einen besser planbaren Kauf ermöglichen, doch ohne einen Vergleich der tatsächlich beteiligten Verkäufer sollte keine pauschale Aussage zu Einsparungen am Flughafen gegenüber der Stadt getroffen werden.
Leser, die noch zwischen Prepaid-SIMs, eSIMs, Roaming und WLAN entscheiden, können die umfassenderen Möglichkeiten für Internet in Spanien vergleichen.
Lokale SIM oder Roafly eSIM?
Lokale Prepaid-Produkte und Reise-eSIMs lösen unterschiedliche Probleme; ein Vergleich allein anhand der Gigabyte liefert daher ein verzerrtes Bild.
Die oben gezeigten Spanien-Pakete von Roafly sind 30 Tage gültig. Roafly nennt Orange und Movistar als lokale Netze für Spanien, während die Pakete nur Daten enthalten und die Hotspot-Nutzung im Rahmen des gebuchten Datenvolumens unterstützen.
Hier wird nicht behauptet, dass die eSIM automatisch zwischen diesen aufgeführten Netzen wechselt, eine garantierte Abdeckung bietet oder Anrufe und SMS umfasst.
Roafly ist attraktiv, wenn es vor allem darum geht, die Aufgaben am Anreisetag zu reduzieren:
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Die Einrichtung kann vor der Reise abgeschlossen werden;
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die primäre physische SIM kann im Telefon bleiben;
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für den Kauf des Reisedatenpakets ist kein Besuch eines spanischen Shops nötig;
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der Kauf wird nicht von lokalen SIM-Beständen und Ladenöffnungszeiten beeinflusst;
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die Hotspot-Nutzung wird im Rahmen des gebuchten Datenvolumens unterstützt.
Lokale SIMs sind bei anderen Vergleichen im Vorteil. Vodafone und Movistar werben derzeit mit deutlich größeren nationalen Datenvolumen zu niedrigen Tarifpreisen, während Orange-Holiday-Tarife eine auf Touristen ausgerichtete Gültigkeit mit Inklusivminuten kombinieren.
Wer eine spanische Nummer oder reguläre Inklusivgespräche benötigt, sollte ebenfalls eher einen lokalen Prepaid-Tarif als die reinen Datenpakete von Roafly wählen.
Besucher, die nur mobile Daten benötigen, können den Kaufprozess für eine lokale SIM mit Spanien-eSIM-Tarifen umgehen.
Leser, deren eigentliche Frage lautet, welchen Reise-eSIM-Anbieter sie wählen sollen und nicht welche spanische Prepaid-SIM sie kaufen sollen, können die besten eSIM-Optionen für Spanien nutzen.
Welche Option passt zu Ihrer Spanienreise?
Kurze Reise ohne Bedarf an einer spanischen Nummer: Roafly erspart die lokale Registrierung und den Kauf im Geschäft, während Ihre primäre physische SIM im Telefon bleiben kann.
Zweiwöchige Reise mit Inklusivgesprächen: Orange Holiday Mini hat eine Gültigkeitsdauer von 15 Tagen und ist auf einen kürzeren Aufenthalt zugeschnitten.
Drei- bis vierwöchiger Urlaub mit einem Touristenpaket: Orange Holiday Maxi läuft 28 Tage und kombiniert sein nationales Datenangebot mit 100 nationalen und internationalen Minuten.
Niedriger veröffentlichter Vodafone-Einstiegspreis: Prepago S beginnt gemäß der veröffentlichten Prepaid-Struktur von Vodafone bei €10, doch Besucher, die nur einen Reisepass besitzen, sollten prüfen, ob ihr Vertriebskanal zusätzliche Dokumente zum Nachweis eines Nichtwohnsitzes verlangt, bevor sie sich auf diese Option verlassen.
Großes lokales Datenvolumen zu einem günstigen Tarif: Vodafone Prepago M und Movistar Prepago Premium weisen beide deutlich größere Datenvolumen aus, als die meisten Besucher für Karten, Nachrichten und alltägliches Surfen benötigen.
Spanische Nummer und Inklusivgespräche sind wichtig: Wählen Sie einen Tarif eines lokalen Anbieters statt eines reinen Datenpakets von Roafly.
Das Telefon unterstützt keine eSIM: Eine physische Prepaid-SIM von Orange, Vodafone oder Movistar bleibt die passende Option.
Häufig gestellte Fragen
Benötige ich einen Ausweis, um in Spanien eine Prepaid-SIM zu kaufen?
Ja. Für spanische Prepaid-Mobilfunkanschlüsse gelten Anforderungen zur Identifizierung des Käufers. Der Anbieter muss Identitätsdaten erfassen, die mit der Prepaid-SIM verknüpft sind. Besucher sollten daher ein gültiges Ausweisdokument bereithalten.
Kann ich zur Registrierung einer spanischen SIM-Karte einen Reisepass verwenden?
Die Verwendung von Reisepässen hängt vom Anbieter und Vertriebskanal ab. Die Unterlagen von Orange zur Identitätsprüfung für Prepaid-Angebote führen den Reisepass ausdrücklich auf, während Vodafone eine Überprüfung anhand des Reisepasses veröffentlicht, die in bestimmten Situationen zusätzliche Dokumentationsanforderungen umfasst.
Auf der wichtigsten Prepaid-Produktseite von Movistar wird keine ausreichend detaillierte Checkliste für Touristen veröffentlicht, um überall denselben Ablauf zusichern zu können. Klären Sie die Passanforderungen mit dem ausgewählten Movistar-Shop, bevor Sie sich auf diese Option verlassen.
Welche spanische SIM ist am günstigsten?
Vodafone Prepago S und Movistar Prepago Plus werben derzeit beide mit Tarifen von 10 € für 28 Tage. Vodafone veröffentlicht die klarere Kostenstruktur für physische SIM-Karten im Internet, da dort zudem angegeben wird, dass SIM-Karte und Lieferung kostenlos sind und die erste Aufladung dem Paketpreis entsprechen muss.
Das macht Vodafone nicht automatisch zum einfachsten 10-Euro-Kauf für Touristen. Kunden, die nur einen Reisepass vorlegen, benötigen bei einigen Vodafone-Registrierungsverfahren möglicherweise zusätzliche Dokumente, während auf der wichtigsten Prepaid-Seite von Movistar kein garantiert vollständiger Gesamtpreis für eine neue Leitung veröffentlicht wird.
Beinhaltet eine spanische Prepaid-SIM EU-Roaming?
Mehrere aktuelle Prepaid-Tarife von Orange, Vodafone und Movistar enthalten Roaming-Kontingente für bestimmte europäische Reiseziele. Das Roaming-Kontingent kann deutlich kleiner sein als das inländische Datenvolumen, insbesondere wenn der spanische Tarif mit einem sehr großen oder unbegrenzten lokalen Datenvolumen wirbt.
Prüfen Sie vor dem Grenzübertritt die genauen Reiseziele und das Roaming-Kontingent Ihres gewählten Tarifs.
Ist Orange Holiday besser als eine normale Prepaid-SIM?
Orange Holiday ist als Produkt für Besucher leichter zu verstehen, da die Varianten Mini und Maxi reisefreundliche Gültigkeitszeiträume bieten und nationale sowie internationale Gesprächsminuten enthalten. Vodafone und Movistar können auf Tarifebene günstiger sein und bieten derzeit große inländische Datenvolumen.
Reisedauer, Dokumentationsanforderungen und der Bedarf an Anrufen sind daher wichtiger als das Wort „Holiday“ auf der Verpackung.
Abschließende Empfehlung
Spanien bietet Besuchern mehrere attraktive lokale Prepaid-Optionen. Orange Holiday Mini und Maxi sind die unkompliziertesten Optionen, wenn ein speziell auf Besucher ausgerichtetes Paket vorzuziehen ist, während Movistar über seine Shops wettbewerbsfähige 28-Tage-Pakete anbietet.
Vodafone Prepago S hat einen niedrigen veröffentlichten Einstiegspreis und eine transparente-Struktur für SIM-Karte und Aufladung. Dieser Vorteil gilt jedoch nur dann als praktische Empfehlung für Touristen, wenn Ihre Ausweisdokumente die Anforderungen des gewählten Vodafone-Vertriebskanals erfüllen. Besucher, die nur einen Reisepass vorlegen, sollten vor der Nutzung des-Wegs prüfen, ob zusätzliche Dokumente erforderlich sind, die keine Aufenthaltsdokumente sind.
Roafly entspricht einer anderen Priorität: mobile Daten, die vor der Abreise organisiert werden, kein Wechsel der physischen SIM-Karte und kein Besuch bei einem spanischen Anbieter. Lokales Prepaid bleibt die bessere Wahl, wenn eine spanische Nummer, enthaltene Anrufe oder ein sehr großes lokales Datenvolumen für die Reise entscheidend sind.
Roafly veröffentlicht diesen Leitfaden und bietet die oben besprochene Reise-eSIM-Alternative an.

